Vergleichsmiete

 

Die ortsübliche Vergleichsmiete gemäß § 2 Abs. 2 MHG ist der Mietzins, der die " üblichen Entgelte " nicht übersteigt, die in der Gemeinde oder in vergleichbaren Gemeinden für nicht preisgebundenen Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage in den letzten vier Jahren vereinbart oder geändert worden sind. Das Verfahren zur Ermittlung wird im Miethöhegesetz geregelt. Danach kann die Vergleichsmiete auf folgende Arten ermittelt werden: Auf der Grundlage eines Mietspiegels, durch ein Gutachten eines öffentlich bestellten oder vereidigten Sachverständigen oder durch den Hinweis auf drei vergleichbare Wohnungen.

 

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